Termine

Februar 2020
MoDiMiDoFrSaSo
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18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

„Palliative Begleitung und Pflege bei Menschen mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS)“

Die Pflege ALS-Erkrankter wird häufig als auf...

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14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Seminarraum

Was passiert beim Sterben?

Welche körperlichen Veränderungen finden...

17:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Qualifizierungsrunde Stufe 1 (6 Abende)

Die Stufe 1 richtet sich an alle an der Hospizarbe...

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17:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

„Geborgen im Klang“ - Entfällt

Ich möchte Sie einladen, an Körper, Geis...

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19:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Entspannung und Meditation mit Klangschalen

In vollendeten Klängen schlummert das Geheimn...

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18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Hospiz Café

Hardy on Tour Vortrag: mit dem Fahrrad zur WM nach Russland und ans Nordkap

2018 radelte Hartmut Bögel von der schwä...

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16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Kreativraum

Alles ist jetzt anders - Kindertrauergruppe für Kinder von ca. 6 bis 11 Jahren

Wenn in einer Familie die Mutter, der Vater, eine ...

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19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Mit Herz und allen Sinnen – Rituale und Intuition in der Sterbebegleitung

Rituale geben unserem Leben Struktur und Halt. Sie...

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17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Seminarraum

Weiterleben nach dem Suizid

Wenn wir einen nahestehenden Menschen plötzli...

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17:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Gut mit sich selbst umgehen – Selbstannahme ist möglich

Alle Menschen haben dasselbe Grundbedürfnis n...

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ganztägig

Outward Bound-Gästehaus Baad im Kleinwalsertal

„Unterwegs sein“ – ein Wochenende für trauernde Familien im Kleinwalsertal

Mit erlebnispädagogischen Angeboten, Outdoor-...

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17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Kreativraum

Jugendtrauergruppe für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren

In einer geschützten Gruppe habt ihr die M&ou...

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14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Seminarraum

Informationsveranstaltungen zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmun...

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09:45 Uhr bis 12:00 Uhr

Seminarraum

„Verborgene Kräfte wecken“ Schnaufst Du noch oder atmest Du schon?

Wir werden der Frage nachgehen, ob es reicht, dass...

18:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Seminarraum

entfällt - Tod und Sterben in Naturreligionen

Das christliche Verständnis unterscheidet sic...

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17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Seminarraum

Harmonisierung der Chakren durch Klänge von Planetenklangschalen und Atemübungen aus dem Chi Gong

Es gibt sieben Hauptenergiezentren/Chakren im mens...

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17:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Verborgene Kräfte wecken“ Schnaufst Du noch oder atmest Du schon?

Wir werden der Frage nachgehen, ob es reicht, dass...

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18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Hospiz Café

Autorenlesung mit Almut Pfriem „Perlen der Demenz“

Die Autorin Almut Pfriem liest aus ihrem Buch &bdq...

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Die Hospizidee

Die Ulmer Hospiz Stiftung engagiert sich in der Tradition der Hospiz Gründerin Cicely Saunders dafür, dass Menschen in und um Ulm nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können. Sie engagiert sich für die Hospiz- und Palliativarbeit in der Region Ulm/Neu-Ulm.

Pflegerische, soziale, spirituelle und therapeutische Aspekte sollen gefördert und ausgebaut werden. Die Stiftung will helfen, die Aktivitäten und Initiativen des Vereins Hospiz Ulm e. V. noch mehr als dies bis heute geschieht, finanziell zu sichern, zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Die Stiftung mit Sitz in Ulm wirbt um Spenden und Zustiftungen für die Hospizarbeit. Denn: Sterbende und ihre Angehörigen aus der Region sollen einen würdevollen Ort für ihren Abschied haben, wenn das Lebensende naht.

Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig, und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können.Dr. Cicely Saunders

Diese Aussage ist zentral für die weltweite Hospizidee, die mit der Gründung des ersten Hospizes in London 1967 begann.

Dr. Cicely Saunders

Die Ärztin Cicely Saunders eröffnete 1967 das St. Christopher's Hospice in London. Ihr Ansatz war eine einfühlsame Pflegephilosophie. Diese ist die Grundlage der heutigen Hospiz- und Palliativmedizin: Sterbende sollen so betreut werden, dass sich medizinische, pflegerische, spirituelle, soziale und psychologische Aspekte gegenseitig ergänzen. Wohlergehen und das aktive, bewusste Sterbeerlebnis standen dabei im Vordergrund. Die Idee von Cicely Saunders setzte sich durch. Zunächst in England, Nordamerika und Skandinavien, dann überall in Europa und der Welt.

Woher kommt der Name Hospiz?

Die Gastfreundschaft gegenüber Fremden und Hilfsbedürftigen ist seit jeher christliche Tugend. Es waren vor allem geistliche Orden, die im Mittelalter zahlreiche Hospize (lat. Herberge, Gastfreundschaft) in Europa errichteten. Diese Herbergen boten nicht nur Reisenden Schutz, sondern auch Armen, Kranken und Sterbenden. Hospize waren Orte der Geborgenheit - auch auf dem letzten Abschnitt dieser Reise.

Die Entwicklung der Hospiz-Idee in Deutschland

In Deutschland konnte die Hospizidee nur langsam Fuß fassen. Das hängt vor allem mit einer Debatte zusammen, die durch eine Fernsehreportage ausgelöst wurde. Der dort verwendete Begriff "Sterbeklinik" provozierte Ablehnung in der Öffentlichkeit. In der Bevölkerung entstand der Eindruck, Sterbende würden in ein Hospiz eingewiesen und abgeschoben. Das genaue Gegenteil ist der Fall:

Die Hospizbewegung engagiert sich für Menschlichkeit und Würde für Sterbende und ihre Angehörigen. Eine Diskussion entbrannte, die der Reputation der Hospizbewegung schadete. Es dauerte bis in die Mitte der achtziger Jahre, bis durch zahllose Veröffentlichungen, Diskussionen und Vereinsgründungen die Hospizidee auch in Deutschland Fuß fasste.

Kontakt

Claudia Schumann Geschäftsleiterin

0731 509 733-10
E-Mail