Stifterinnen

Helma Fink-Sautter

Vier Stiftungen hat Helma Fink-Sautter für Ihre Heimatstadt Ulm ins Leben gerufen: die Söflinger Bürger Stiftung, die Stiftung Ulmer Knabenmusik, heute Junge Bläserphilharmonie Ulm, die Ulmer Hospiz Stiftung und jüngst die Guter-Hirte-Stiftung. 1924 wurde Helma Fink in Söflingen geboren. Sie ist eine Frau, die sich aktiv und engagiert einbringt in ihre Heimstadt und bürgerschaftliches Engagement in besonderer Weise zeigt. Durch persönliche Genügsamkeit und eiserne Sparsamkeit gelang es ihr, die Mittel für die Gründung der vier Stiftungen in Höhe von insgesamt 550.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Helma Fink-Sautter unterstützt maßgeblich die kontinuierliche Arbeit der genannten Ulmer Initiativen.


Dr. med. Christa Großpeter-Bertele

Seit 1955 war die Villa am Michelsberg im privaten Besitz von Dr. Georg Bertele, bis er sie zur Privatklinik umbaute. Damit begann die jahrzehntelange Geschichte als Klinik. Die Villa wurde bald zu klein, und so ließ Dr. Georg Bertele Anfang der 60er Jahre ein Schwesternhaus und einen OP-Trakt anbauen. Die Klinik, in der 1969 das erste künstliche Hüftgelenk eingesetzt wurde, erwarb sich einen guten Ruf weit über die Stadt hinaus. 1983 übergab Dr. Georg Bertele die Klinik an seine Tochter Dr. med. Christa Großpeter-Bertele und ihren Ehemann Dr. med. Klaus Großpeter. Sie führten die Klinik bis 2007 fort. Nach der Schließung schenkten sie das Anwesen der Ulmer Hospiz Stiftung, um dem Verein Hospiz Ulm e. V. und Hospiz Agathe Streicher gGmbH ein Gebäude für die Entwicklung und Verwirklichung ihrer Aufgaben zur Verfügung zu stellen.